Individuelle Gesundheitsleistungen

Stressprophylaxe

 

 

Der Prophylaxe-Ansatz:
In meiner psychotherapeutischen Tätigkeit blicke ich auf einige Jahre zurück, in denen die Behandlung stressbedingter Erkrankungen wie beispielsweise das Burn-Out-Syndrom, Depressionen, Angststörungen und Suchtproblematiken einen weiteren Schwerpunkt bilden.
Insbesondere Top-Manager stehen unter einem enormen Dis-Stress, mit nur unzureichenden Ressourcen, diese zu bewältigen. Zu den meisten Stressursachen zählen Laufbahnentwicklung, Status und Entlohnung, die Rolle des Einzelnen in der Organisation, zwischenmenschliche Beziehungen, die Organisationskultur und die Schnittstelle zwischen Privatleben und Arbeitsplatz.

Mit Hilfe verschiedener Fragebögen und in Anamnesegesprächen sollen hier das Ausmaß der Belastung erfasst und Veränderungen geplant werden, um so einem Krankheitsgeschehen vorzubeugen.

 

Aus der Stille heraus:
Um den Status und den Ruf nicht zu beschädigen, sehen sich die meisten Top-Manager gezwungen, sich im Stillen fachmännische psychologische Hilfe zu suchen. Und seien Sie versichert, dies findet sich sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in der Topführung von Groß-Konzernen.
Nach langen Phasen der Symptomverschleierung erst finden sie den Weg in meine Praxis, dann oft mit manifesten Störungen.
Der prophylaktische Gedanke, Dis-Stress zu erkennen und weitestgehend zu regulieren soll hier helfen, einen schleichenden, unsichtbaren und schädigenden Prozess zu unterbinden.  Vereinbaren Sie zu Ihrer individuellen Fragestellung einen Termin.

 

 

 

http://www.strategyand.pwc.com/media/uploads/Strategyand_Studie-Betriebliche-Vorsorge-2011.pdf?_ga=1.129311182.352467949.1403865730

 

 

 

„Dis-Stress kann sich negativ auf Organisationen auswirken, weil er hohe Fehlzeiten, eine starke Mitarbeiterfluktuation und disziplinäre Probleme verursacht, zu unsicheren Arbeitspraktiken führt und bewirkt, dass die Mitarbeiter unengagiert arbeiten, dass es zu Leistungsabfall kommt und unter Kollegen Spannungen und Konflikte entstehen. Außerdem schadet Stress dem Image der Organisation, und zwar sowohl intern wie nach außen hin, wobei die Gefahr wächst, dass gestresste Arbeitnehmer gegenüber Organisationen Rechtsansprüche geltend machen und rechtliche Schritte unternehmen.“

 

 

 

 

„In den 15 der EU vor 2004 angehörenden Mitgliedsstaaten kosten Stress am Arbeitsplatz und die damit verbundenen psychischen Gesundheitsprobleme jährlich im Durchschnitt schätzungsweise zwischen 3% und 4% des Bruttoinlandsprodukts, d.h. 265 Milliarden Euro. …. Hinzu kommst der Preis von Produktivitätsverlusten, stärkerer Arbeitnehmerfluktuation und Innovationsschwäche.“

 

Europäische Ministerielle WHO-Konferenz Psychische Gesundheit / Helsinki 2005